Neue Tipps, Tweaks, Problemlösungen und News auf PC-Tweak.de

Das Jahr 2017

Im Jahr 2017 hat sich auf PC-Tweak.de so einiges getan. Viele neue Tipps kamen hinzu – aber auch unter der Haube hat sich einiges getan. Einige sichtbare Änderungen sind zum Beispiel, dass bei einem kleinen Bildschirm nun ein mobiles Menü erscheint und die gesamte Website sollte nun auf kleineren Bildschirmen lesbarer sein. [Weiterlesen]

Q3 2015 bis Q3 2016

Lange ist es seit dem letzten Beitrag hier im Blog her. Dennoch hat sich einiges auf PC-Tweak.de getan. Die Website wurde in weiten Teilen umgestellt, sodass es nun möglich ist eine seiteninterne Suche zu verwenden und viele Tipps wurden überarbeitet, die mit vielen nützlichen Informationen ergänzt wurde. Aber auch viele neue Tipps kamen hinzu.

Neu sind unter anderem die Bereiche Ubuntu, Windows 8 bzw. 8.1 und Windows 10. Viele neue Tweaks kamen aber auch in den anderen Bereichen hinzu, sodass sich auch hier ein Blick lohnt.

Windows 10 Upgrade erzwingen und Probleme beheben

Windows 10 ist seit heute verfügbar und kann mit einer entsprechenden Reservierung unter Windows 7 und Windows 8.1 heruntergeladen und installiert werden. Die Verteilung von Windows 10 läuft gestaffelt ab.
Benutzer von Windows 7 oder Windows 8.1 erhalten eine kostenloses Erweiterung auf Windows 10, das Sie, wenn Sie es möchten, innerhalb von einem Jahr annehmen müssen. Doch eine Reservierung bedeutet nicht, dass das Upgrade sofort durchgeführt wird. Benutzer von Windows 8 müssen zunächst ein Upgrade auf Windows 8.1 (siehe dazu hier) und anschließend auf Windows 10 durchführen. [Weiterlesen]

Neues im 2. Quartal 2015

Das 2. Quartal stand ganz im Zeichen eines kleinen Pinguins. Auf PC-Tweak.de sind nun die ersten Ubuntu Linux Tipps und Tricks eingetroffen. Unter anderem:

  • Automatisches Power-Management mit TLP
  • Mit thermald eine Überhitzung vermeiden
  • IPv6 deaktivieren
  • Wlan Regionseinstellung ändern
  • Intels Fastboot aktivieren
  • Ruhezustand aktivieren

Windows 8.1 Update auch ohne Microsoft-Konto

Heute ist nun planmäßig das große Update für Windows 8 herausgekommen. In diesem Artikel gehe ich auf mögliche Probleme, die Installation, der Einrichtung und die Neuerungen ein. Außerdem erkläre ich, wie man die Installation ohne ein Microsoft-Konto abschließen kann.

Die Installation

Anders als Service Packs oder Updates wird das Paket für 8.1 über den Windows Store vertrieben. Öffnet man den Store weißt schon die erste große Fläche zum Update.

Während der Einrichtung

Während der Einrichtung und vor dem ersten Blick auf den neuen Desktop fragt Sie das neue Betriebssystem wieder alle möglichen Einstellungen, die Sie schon aus der Installation von Windows 8 kennen, ab. Doch die größte Frechheit ist auf den ersten Blick, dass Windows 8.1 ein Online-Microsoft-Konto voraussetzt. Doch nur auf den ersten Blick. [Weiterlesen]

Windows 7 SP1 Installationsprobleme beseitigen

Heute ist das erste Service Pack für Windows 7 in 2 Varianten erschienen, das hauptsächlich nur Bugfixes und Sicherheitsupdates enthält. Doch was können Sie tun, wenn es sich nicht installieren lässt?

Welche Version – x64 oder x86?

Das erste auf das geachtet werden muss ist, dass es in einer x86 Version und einer x64 Version erschienen ist. x86 steht dabei für die 32-Bit-Version von Windows. Die x64 natürlich dann für die 64-Bit-Version. Falls Sie nicht mehr wissen, welche Version von Windows Sie installiert haben gehen Sie einfach nach Start/ Systemsteuerung/ (System und Sicherheit)/ System. Dort steht unter System und Systemtyp Ihre Windows Version. Dort können Sie auch überprüfen, ob das SP1 richtig installiert ist, da dann unter Windows-Edition Service Pack 1 stehen sollte.

Alle Dienste aktiviert?

Falls ein Service-Fehler auftritt, sollten Sie nachschauen, ob alle wichtigen Dienste für das Update gestartet wurden. [Weiterlesen]

Neuer Artikel – XP-Dienste

Knapp einen Monat habe ich für diesen Artikel gebraucht ihn auszuarbeiten. Aber nun ist er endlich online.

Die Windows-Dienste sind verschiedene Einzelmodule, die bestimmte Systemfunktionen bereitstellen. Das dies unter Umständen einen größeren Eingriff in das System bedeutet sollte damit klar sein, deshalb habe ich jede Anpassung testen müssen und habe meine Erfahrungen mit in die Beschreibung jedes Dienstes einfließen lassen. Die Deaktivierung von Diensten bietet nicht nur einen Performancegewinn und ein leichteres OS, sondern auch einen großen Sicherheitsgewinn, denn Dienste haben einen sehr weitreichenden Zugriff auf Ihr System, was Hacker gerne ausnutzen möchten.

Aber nun genug. Ich wünsche Ihnen ein saubereres System und viel Glück mit dem neuen Artikel.